Aktuelle Informationen

Unsere Termine und Veranstaltungshinweise finden Sie in unserem Terminkalender, dort steht auch der aktuelle Jahreskalender zum Download für Sie bereit

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CSU richtig wählen

So wählen Sie die CSU richtig (anklicken zum Vergrößern im PDF-Format):

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Wahlveranstaltung des CSU Ortsverbandes Hohenpeißenberg

vom 13.02.20

© by www.csu-hohenpeissenberg.deAm Donnerstag den 13.Februar 2020 fand die Wahlveranstaltung der CSU/ Parteilose Bürger für Hohenpeißenberg traditionell im Gasthof Bay. Rigi statt. 100 Gäste waren zu der Veranstaltung gekommen.
Begrüßt wurden Sie von Bürgermeister Thomas Dorsch-einziger Bürgermeisterkandidat für die Kommunalwahlen in Hohenpeißenberg. Die Liste der CSU/ Parteilose Bürger für Hohenpeißenberg umfasst alle Altersgruppen (24-75 Jahre) und Berufsgruppen.
Wir sind stolz die einzige Liste zu haben, die Landwirte dabei haben.
Die Kandidaten stellten sich einzeln vor und Thomas Dorsch erläuterte anschließend das Wahlprogramm, auch das was in den letzten 6 Jahren geleistet wurde (wir haben nichts versprochen-was wir nicht gehalten haben). Das ganze wurde zwischendurch Aufgelockert von den zwei Musikern Markus und Lorenz von der Kanapee- Musi. Es war eine gelungene Vorstellung wie auch die rege Diskussion und Gespräche der Anwesenden bewiesen.
Die Damen bekamen bei Heimgehen eine Rose, am nächsten Tag war ja Valentinstag.

Angelika Müller
Schriftführerin

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Unser Wahlprogramm 2020

Nachfolgend finden Sie unseren Flyer zur Kommunalwahl 2020 zum Download
Alle Infos zum Wahlprogramm und unsere bisher erreichten Ziele finden Sie auch unter: Wahlprogramm 2020 & Erreichte Ziele

CSU Kommunalwahl 2020

Bild


CSU Stammtisch

vom 10.01.20

© by www.csu-hohenpeissenberg.deZum Neujahrstammtisch am 10.01.2020 hatte der CSU-Ortsverband Hohenpeißenberg in den Gasthof Hetten eingeladen. Über 60 Personen, darunter Bürgermeister Dorsch, viele Gemeinderäte und interessierte Bürger,  konnte der 1. Vorstand Johannes Führer begrüßen und mit Ihnen, mit einem Glas Sekt, auf das Neue Jahr anstoßen. Als Gastredner konnte man den Pöckinger Bürgermeister Rainer Schnitzler gewinnen. Er berichtete in Wort und mit Bildern über den Rückbau der Ortsdurchfahrt von Pöcking, nach dem Bau der Umgehungsstraße. 10 Jahre seit 1996 habe der Umbau mit vielen Diskussionen mit Bürgern und Geschäftsleuten gedauert bis man 2016 die gelungene Ortsdurchfahrt endlich feiern durfte. Er berichtete dass der Ort dadurch an Attraktivität gewonnen hat und die Lebensqualität der Anwohner deutlich zugenommen hat.

Anschließend entwickelte sich eine lebhafte Diskussion unter den Besuchern, wie es wohl in Hohenpeißenberg  weitergehen soll und wie sich das in unserem Ort entwickeln werde.

Angelika Müller
Schriftführerin


Unsere Bewerber für Hohenpeißenberg

vom 17.12.19

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zuverlässig-bürgernah-zukunftsorientiert

Gemeinsam für ein liebens- und lebenswertes Hohenpeißenberg!

Zur Aufstellungsversammlung begrüßte der CSU Ortsvorsitzende Johannes Führer Mitglieder, Gäste und parteilose Gemeinderäte und Kandidaten im Haus der Vereine. Die Wahlleitung übernahm die ehemalige Stimmkreisabgeordnete und Vorsitzende des Hospizvereins Renate Dodell. Bürgermeister Thomas Dorsch (parteilos) wurde in geheimer Wahl wieder einstimmig als Bürgermeisterkandidat nominiert. Dorsch blickte auf das gemeinsam Erreichte in den letzten sechs Jahren zurück und zeigte sich dankbar für die sachbezogene und respektvolle, parteiübergreifende gute Zusammenarbeit im Gemeinderat. „Entscheidend ist eine kompetente, zuverlässige und zukunftsorientierte Ortspolitik bei der sich die Bürgerinnen und Bürger darauf verlassen können, dass gegebene Versprechen eingehalten werden und Ankündigungen umgesetzt werden“ so Dorsch. Als Schwerpunkte für die nächsten sechs Jahre nannte Dorsch u.a. das Ziel Steuererhöhungen zu vermeiden, Angebote zu schaffen für den wachsenden Bedarf an Kinderbetreuung, die Gestaltung der neuen Ortsmitte, weitere Investitionen in Schule, Sport- und Freizeitanlagen und bei der Wasserversorgung und Entwässerung, Erweiterungsmöglichkeiten für Gewerbeflächen und die intensive Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern um sich den aktuellen Herausforderungen einer sich schnell wandelnden Gesellschaft und dem Klimawandel zu stellen. Dorsch bedankte sich besonders bei der Ortsgemeinschaft und allen ehrenamtlich Engagierten, denn nur gemeinsam lassen sich die vielfältigen Projekte am Ort umsetzen.

Mit Dorsch stellen sich 16 Bewerberinnen und Bewerber sowie 3 Ersatzbewerber für die Gemeinderatswahlen vor. Dabei kommen 5 Bewerber aus den Reihen des CSU Ortsverbands, 14 Kandidaten sind engagierte, parteilose Bürgerinnen und Bürger aus Hohenpeißenberg. Dorsch: „Ich bin stolz auf diese starke Liste engagierter Gemeindebürger. Es finden sich darauf Frauen und Männer aus allen Generationen und Berufsgruppen. Besonders dankbar bin ich, dass sich viele junge Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl stellen und auch die bewährten, langjährigen Gemeinderatsmitglieder nochmal mit anpacken.“ Die Wahlberechtigten bestätigten den Listenvorschlag einstimmig in geheimer Wahl.

Die gewählten Gemeinderatsbewerber in der festgelegten Reihung:

  • 1. Thomas Dorsch (48 Jahre), 1. Bürgermeister, Kreisrat
  • 2. Gerlinde Rasch (55), Apothekenhelferin, 2. Bürgermeisterin
  • 3. Johannes Führer (51), Landwirt, Gemeinderat
  • 4. Johannes Eggersdorfer (29), Maurermeister u. Bautechniker, Gemeinderat
  • 5. Hans Greiner (58), Bankbetriebswirt, Gemeinderat
  • 6. Dr. Ute Merkel (57), Ärztin, Gemeinderätin
  • 7. Rupert Weingartner (75), Dipl.-Ing. Maschinenbau, Gemeinderat
  • 8. Günter Weinmann (67), selbständiger Elektromeister, Gemeinderat
  • 9. Andreas Lenker (34), Regierungsbaumeister
  • 10. Eva-Maria Sanktjohanser (27), Sachbearbeiterin
  • 11. Melanie Sanktjohanser (11), Pfarrsekretärin
  • 12. Josef Wiedemann (33), Landwirt
  • 13. Michael Rößle (26), Bau- und Wirtschaftsingenieur
  • 14. Peter Maier (24), Malermeister
  • 15. Alexander Mikler (43), Produktionsmitarbeiter
  • 16. Hermann Schröder (65), Postbeamter
  • Ersatzkandidaten: Stefan Baarfüßer, Mathias Steinberg und Tobias Socher

Neujahrsstammtisch 2019

vom 25.01.19

Zu einem Neujahrsstammtisch hatte vor kurzem der CSU Ortsverband Hohenpeißenberg in den Gasthof Hetten eingeladen. Mit einem Glas Sekt wurden die Gäste, unter anderen auch Bürgermeister Thomas Dorsch, seine Stellvertreterin Gerlinde Rasch, einige Gemeinderäte,  Mitglieder und Freunde der CSU, von dem Vorsitzenden Johannes Führer begrüßt.

Anschließend begann eine lebhafte Diskussion über die unterschiedlichsten Themen zur Ortspolitik.

Angesprochen wurde die Regenwasserableitung an der Wallfahrtskirche, das Schneechaos in der Gemeinde, die Erweiterung des Gemeindekindergarten im Hetten, Sitzungsräumlichkeit vom Gemeinderat (HOP ??), Pumpenhäusl (Jugendtreff) und vieles anderes. Die ganz große Politik wurde nur kurz am Rand erwähnt.

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Einladung Neujahrsstammtisch 2019

vom 10.01.19

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Spende für Hospiz Polling

vom 31.07.18

Die Fraktion Parteilose/CSU des Hohenpeißenberger Gemeinderats hat sich an der Eischallenge beteiligt.
Der Erlös von 500,00 Euro wurde nun an den Hospizverein übergeben.

Auf dem Bild von links

Gerlinde Rasch
Hans Greiner
Johannes Eggersdorfer
Rupert Weingartner
Johannes Führer
Thomas Dorsch, Bürgermeister und Stiftungsratsvorsitzender
der Hospizstiftung
Reinhold Socher, stellvertretender Vorsitzender des Hospizvereins
Günter Weinmann
Dr. Ute Merkel
Andreas Maier

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Spenden statt Wahlwerbung

vom 26.02.14

Bürgermeisterkandidat Thomas Dorsch und die Gruppering CSU/Parteilose haben
sich im Rahmen des Wahlkampfs dazu entschlossen anstatt von Wahlwerbematerial
Spenden für soziale Projekte zu geben.
Jeweils 150 Euro erhielten die beiden Kindergärten am Ort, die örtliche Nachbarschaftshilfe
sowie der Hospizverein in Polling.

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Auf dem Bild Spendenübergabe am 26.2.2014     (Bild vergrößerbar durch Anklicken)

von links:
Uli Schreiber, Leitung Hettenkindergarten
Maria Lutzenberger, Leitung Caritas-Kindergarten
Johannes Führer, Ortsvorsitzender CSU
Thomas Dorsch
Andy Maier, Fraktionsvorsitzender CSU
Monika Bitzl, Nachbarschaftshilfe
Angelika Müller, Hospiz Polling


Hoibe exen

vom 24.02.14

Die Antwort aufs "Hoibe exen"

Der CSU-Ortsverband und die Parteilosen mit Bürgermeisterkandidat Dorsch zeigen Euch
eine gesunde Alternative
Lächelnd

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Wahlinformationsabend

vom 12.02.14

Grußwort von Bürgermeister Thomas Dorsch

Ich darf Sie und Euch alle ganz herzlich zum Wahlinformationsabend hier auf dem Berg begrüßen.Ein besonderes herzliches Grüß Gott darf ich unseren unseren beiden Landratskandidatinnen
der Susann Enders für die Freien Wähler und der Andrea Jochner-Weiß für die CSU
sagen.

Mi gfreits, dass Ihr Euch bereit erklärt habt gemeinsam an diesem Abend teilzunehmen. Vielleicht für Euch auch eine ganz neue Situation, aber für mich auch a ganz positives Vorzeichen für ein gutes Miteinander auf Landkreisebene nach den Wahlen.
Hand in Hand für Hohenpeißenberg, unter dieses Motto ham mir die heutige Veranstaltung gestellt. Eine ganz neue Situation auch für uns hier am Ort. Ursprünglich haben wir eine „Weiße Bürgerliste“ angestrebt, wo Personen und nichtParteien im Vordergrund stehen.
Die letzten sechs Jahre Gemeinderatsarbeit waren von Sach- und nicht von Parteipolitik geprägt. Leider haben wir die beiden anderen Gruppierungen nicht für unsere gemeinsame Idee gewinnen können. Und so haben wir uns zu einerZusammenarbeit in abgespeckter Form entschieden.
Zugegebener Maßen war und ist dies auch in unseren Gruppierungen nicht unumstritten und hat auch einige Überzeugungsarbeit gekostet.

© by www.csu-hohenpeissenberg.deNun denke ich unsere beiden Listen bieten eine super Auswahl an Kandidatinnen und Kandidaten. Ein Querschnitt unserer Ortsgesellschaft, verschiedenste Berufe, jede Altersklasse und vor allen Dingen auch viele Damen sind vertreten. Und wenn i mir die Listen so rundherum anschau, find i des ganz toll.

Ein ganz herzliches Vergelt`s Gott, dass Ihr Euch bereit erklärt habt, Euch aufstellen zu lassen. In der heutigen Zeit wirklich keine Selbstverständlichkeit mehr, dass man bereit ist, sich für seinen Ort und seine Mitmenschen zu engagieren.
Ich denk, wir haben auch ein deutliches Zeichen durch die Ausarbeitung eines gemeinsamen Wahlprogramms gesetzt.
Wer sich für unseren Ort interessiert, der weiß wo die großen Baustellen liegen und vor welchen Herausforderungen wir in den nächsten Jahren stehen.
Ich denk mir können aber auch stolz darauf sein, was wir in den letzten 6 Jahren gemeinsam umgesetzt und erreicht haben. Und i darf für unsere letztenWahlprogramme sagen, wir haben so gut wie alles, was geplant und zugesagt war, im Gemeinderat umsetzen können.
Es hilft nämlich nix im Wahlkampf alles Mögliche zu versprechen und dann zu merken, dass es in der Praxis nicht machbar ist oder wenn, viel persönliches Engagement erfordert. Ich denk, die Erfahrung ham manche neu im Gemeinderat vertretenen Räte machen müssen und vielleicht daraus gelernt.
Realistisch, machbar, umsetzbar, finanzierbar und mit klarer Prioritätensetzung, so ist unser neues Wahlprogramm für die nächsten 6 Jahre gestrickt.

Es freut mich wirklich sehr, dass das in einer Klausurtagung von der CSU/Parteilosengruppe erarbeitete Wahlprogramm, bereichert von Ideen der FreienWähler, so bei allen Akzeptanz gefunden hat.

Ich denk ein Programm, dass Hohenpeißenberg fit für die Zukunft machen kann. Wir stellen unsere Kandidatinnen und Kandidaten sowie unser Wahlprogramm nicht von ungefähr heute auf unserem Berg vor.
Unser Berg ist bekannt für seinen Weitblick.
Unser Berg hat eine nachhaltige Geschichte.“500 Jahre Gemeinde und Wallfahrt“ feiern ma heuer und unser Berg ist ein Berg der Bekehrung, dies sag ich jetzt im Blick auf unsere beiden Mitbewerber im Kommunalwahlkampf. Vielleicht hilfts ja was. Ich verspreche, dass sollten uns die Wählerinnen und Wähler am 16. März Ihre Stimme geben, dass wir uns gemeinsam Hand in Hand für Hohenpeißenberg mit all unserer Kraft einsetzen werden, um unseren Ort für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger noch liebens- und lebenswerter zu machen.


CSU/Parteilose und freie Wähler

vom 27.01.14

© by www.csu-hohenpeissenberg.deLiebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

eine gemeinsame Seite auf den Wahlprospekten von CSU/Parteilosen und den Freien Wählern?

Was steckt dahinter?!

In den vergangenen sechs Jahren wurde im Gemeinderat immer sachbezogen und parteiübergreifend zusammen gearbeitet. Dies war für uns ein Beweggrund für die Kommunalwahl 2014 eine „weiße Bürgerliste“ vorzuschlagen, bei welcher Personen im Vordergrund stehen und nicht die Parteien.

Leider konnte mit den beiden anderen, im Gemeinderat vertretenen Gruppierungen,
hierüber noch kein Konsens erzielt werden.

Bei näherer Betrachtung haben wir festgestellt, dass sich unsere Zielsetzungen und Zukunftsvorstellungen für unseren Ort in den kommenden sechs Jahren in vielen Punkten überschneiden und wir haben deshalb ein gemeinsames Wahlprogramm ausgearbeitet und entwickelt. Wir wollen damit ein klares Zeichen für die Zukunft setzen!

„Hand in Hand für Hohenpeißenberg“

Wir hoffen und wünschen, dass nicht nur wir Beide symbolisch für unsere Gruppierungen, sondern der ganze Ort sich die Hand reicht. Gemeinsam anpacken, sich gegenseitig helfen, sich ehrenamtlich engagieren für ein noch liebens- und lebenswerteres Hohenpeißenberg.

Es gibt viel zu tun packen wir´s an!

In diesem Sinne bitten wir um Ihr Vertrauen und Ihre Stimmen!


Kommunalwahl 2014

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